jueves, 26 de noviembre de 2009

HONDURAS VOR DEN "WAHLEN

HONDURAS VOR DEN "WAHLEN"

"Alle haben Angst vor den Soldaten. Vor der Wahlfarce in Honduras rechnet die Widerstandsbewegung mit allen Szenarien und ruft dennoch zum Boykott auf"

http://www.neues-deutschland.de/artikel/159951.alle-haben-angst-vor-den-soldaten.html

»Diese Wahlen werden den Putsch konsolidieren«
Manuel Torres Calderón über die Zukunft der Widerstandsbewegung


http://www.neues-deutschland.de/artikel/160150.diese-wahlen-werden-den-putsch-konsolidieren.html?sstr=honduras



Blick ueber Honduras Hauptstadt, Tegucigalpa, das obligatorische Graffitti inbegriffen.



Zu Besuch bei Radio Globo, Stimme des Widerstandes gegen die Diktatur.



Widerstandswassereis.



Portraits der letzten Toten des Militaerputsches; von Soldaten willkuerlich erschossene Demonstrant_innen und von Todesschwadronen vor ihrer Haustuer ermordete politische Aktivisten.



Die Putschisten in Hochglanz und Farbe.



Im Hintergrund der polizeigesicherte Kongress.



Nein zu den Wahlen, dem Demokratiespuelgang fuer die Putschregierung.



Telesur ist die exzellente linke „CNN“-Kopie aus Venezuela.



Freie Wahlen unter Militaerdiktatur unmoeglich.



„Sie haben Angst vor uns, weil wir keine Angst haben.“ Slogan und Widerstandssong.



Drive-in zwecklos, Mel Zelaya ist wieder im Land.

viernes, 20 de noviembre de 2009

Die Regierung Funes in El Salvador


DIE REGIERUNG FUNES IN EL SALVADOR

Nachdem das Land 20 Jahre von der ultrarechten neoliberalen ARENA regiert wurde, ist seit fast einem halben Jahr nun Mauricio Funes mit einer Regierungskoalition der linken FMLN an der Macht.
Was hat sich seitdem geaendert in El Salvador?
Aendert sich tatsaechlich etwas?
Lest mehr in...

Unterschiedliche Gesichter. Die Regierung des Mauricio Funes in El Salvador ist ein höchst ambivalentes Projekt

http://www.akweb.de/ak_s/ak544/13.htm

jueves, 12 de noviembre de 2009

HURRIKAN IDA ZERSTOERT EL SALVADOR

HURRIKAN IDA ZERSTOERT EL SALVADOR

Ein Naturphaenomen ist noch keine Katastrophe, aber oft wird es zu einer, wenn es auf Armut und Umweltzerstoerung trifft. Die zentralamerikanischen Laender sind dementsprechend sehr anfaellig fuer Katastrophen. Auswanderungswellen sind meist die Folge.

Bilder aus dem Distrikt 6 in San Salvador, aufgenommen zwei Tage nach dem Hurrikan.


Dank den in den marginalisierten Gemeinden in den Risikozonen organisierten Basiskomitees fuer Katastrophenpraevention gab es fast nur materielle Schaeden in San Salvador.


Waehrend Irma vom Basiskomitee in San Salvador die Menschen in Flussnaehe aus dem Bett trommelte, starb ihre eigene Familie in San Vicente in den Schlammfluten.


Die wenigen Moebel der Bewohner sind vom uebelriechenden Schlamm unbrauchbar gemacht worden.


Der Schlamm stieg auf Schulterhoehe in die Wohnungen hinein.


Die Basiskomitees machten im Vorfeld Fluchtrouten aus und warnten die Menschen in den Gefahrenzonen.


Die Hinterwand des Hauses hat der Fluss mitgenommen.


Der Fluss wuchs in der Nacht durch die krassen Regenfaelle ploetzlich Meter in die Hoehe.


Die FMLN und Basiskomitees geben Essen aus.


Die Eisenbahnbruecke ist heruntergerissen.


Eine alleinerziehende Mutter berichtet von der Nacht.


Bewohnerinnen gucken den Steilhang hinunter, wo am Vortag noch Haeuser standen.

...Und mehr lesen koennt ihr hier:
"Sie sind einfach in die Tiefe gestuerzt"
http://www.neues-deutschland.de/artikel/159119.sie-sind-einfach-in-die-tiefe-gestuerzt.html

martes, 10 de noviembre de 2009

ZEITSCHINDEN IN HONDURAS


ZEITSCHINDEN IN HONDURAS

In Honduras versucht das Putschregime unter Micheletti mit entnervenden Verhandlungen Zeit zu schinden. Warum von den Putschisten ausgerichtete Wahlen keine Loesung sind und sogar Wahlen unter einem kurzzeitig wieder ins Amt gerufenen Zelaya keine waeren:

"Ein Sieg fuer die Oligarchie"
http://jungle-world.com/artikel/2009/45/39706.html

(Das Bild ist uebrigens in San Martin Privada, einem der aermsten Viertel von San Salvador entstanden. Von den Auswikungen des Hurrikan Ida wurden dort viele Haeuser vom Steilhang in den Fluss gerissen. Doch dank der bravouroesen Organisation von Stadtteilkomitees kam dabei niemand ums Leben.)