miércoles, 9 de noviembre de 2011

KRIEGSVERBRECHER WIRD PRÄSIDENT VON GUATEMALA


KRIEGSVERBRECHER WIRD PRÄSIDENT VON GUATEMALA

Vergangenheitsbewältigung? Erst in vier Jahren! Kriegsverbrecher ist neuer Präsident in Guatemala

"Guatemala hat gewählt. Am vergangenen Sonntag ging der rechtsgerichtete Exmilitär Otto Pérez Molina in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen als Sieger hervor. Ex-General und Militärgeheimdienstchef Pérez war zur Zeit des Bürgerkriegs befehlshabender Offizier und wird für viele Massaker des Genozids an der Maya-Bevölkerung mitverantwortlich gemacht..."

Interview mit Kathrin Zeiske auf Radio Dreyeckland hören...

»Die Öffnung für den Weltmarkt hat zu Landraub geführt«

Zu einem Boykott der Wahlen hatte nur eine einzige Organisation in Guatemala aufgerufen. Angehörige der Überlebenden des Genozids gegen die Maya sowie von Oppositionellen, die während des 36 Jahre andauernden bewaffneten Konflikts »verschwanden«, treten mit Hijos dafür ein, dass die Erinnerung an den Krieg und die Verbrechen wachgehalten wird.

Interview von Kathrin Zeiske mit Roberto Mendez/HIJOS in der jungle world lesen...

jueves, 20 de octubre de 2011

"En mis Tacones" - "Auf meinen Highheels"


'En mis Tacones' - 'Auf meinen Highheels'

Dokumentarfilm, Honduras 2010
30 min., Spanisch mit dt. Untertiteln
+ Diskussionsveranstaltung mit Filmemacher Fernando Reyes


Termine:
27.10.2011, 18:00 - 20:00 Uhr Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
30.10.2011, 19:00 Uhr Lateinamerikatage Hamburg, Werkstatt 3, Nernstweg 32-34
31.10.2011, Bochum, Soziales Zentrum,
01.11.2011, 19:30 Uhr, Düsseldorf, Linkes Zentrum 'Hinterhof'
02.11.2011, 19:30 Uhr Bonn, Kult 41,
05.11.2011, 19:00 Uhr Wien, Depot
07.11.2011, 20:00 Uhr, München, Ligsalz8

Gemeinsam mit seiner Kollegin Lili Andrea Nuñez hat Fernando Reyes einen Dokumentarfilm über die transsexuelle Lebensrealität in Honduras nach dem Putsch im Jahr 2009 gedreht. Die 30-minütige Dokumentation zeigt die Situation von Transsexuellen in Honduras, ihren Alltag zwischen Dis­kriminierung und eigener Identitätsfindung, Sexarbeit als Überlebensstrategie, schließlich: die zahlreichen Morde an Mitgliedern der Community. Als wichtiger Teil des Widerstands gegen den Putsch ist die LGBT-Bewegung von der repressiven Situation in Honduras besonders betroffen: In der zunehmend mili­tarisierten Gesellschaft werden Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle immer häufiger zu Opfern der Staatsgewalt. Seit dem Putsch im Juni 2009 sind 40 Morde an Transpersonen gemeldet worden. Viele dieser Morde gehen auf das Konto von Polizisten und Militärs.

sábado, 1 de octubre de 2011

Politische Reise an die Südgrenze Mexikos


Politische Reise an die Südgrenze Mexikos

Vom 20.9. bis 10.10. gab es eine Reise mit dem IAK und mir nach Mexiko. Ziel war es, sich mit den Gründen, Ursachen und Bedingungen der Migration an der Außengrenze des Wirtschafts­blocks NAFTA auseinanderzusetzen.

Welche Nöte und Träume veranlassen Menschen zur Migration? Wie gehen sie mit Gefahren, Entbehrungen und Hindernissen auf der Reise um? Wie leben und arbeiten sie in Mexiko? Welche besonderen Herausforderungen müssen Frauen und Mädchen in der Migration meistern? Welche Möglichkeiten gibt es, MigrantInnen von zivilgesellschaftlicher Seite aus zu unterstützen? Welche Strategien sind sinnvoll, um gegen rassistische Ausgrenzung und gesellschaftliche Marginalisierung anzugehen? Ist direkte Hilfe oder die Durchsetzung von Rechten allgemein von Nöten?

Dazu haben wir uns mit NGO-Mitarbeiter­_innen, staatlichen Angestellten und Akademiker_nnen über die aktuellen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Prozesse unterhalten und vor allem auch Migrant_innen als die besten Expert_innen der Migration in ihrem Alltag in der Grenzstadt Tapachula und auf dem Weg nach Norden begleitet.

Mehr zu lesen ist auf dem blog der Reisegruppe...

martes, 20 de septiembre de 2011

Präsidentschaftswahlkampf in Guatemala


Präsidentschaftswahlkampf in Guatemala

In Guatemala wird entweder ein ehemaliger Kriegsverbrecher, Ex-General Otto Perez Molina, oder ein dubioser Narco-Kandidat, Manuel Baldizón, die Wahl gewinnen. Wenig Chancen hat dabei Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú mit ihrer indigenen Partei und einem linken Bündnis auch nur einen Bruchteil der Stimmen abzubekommen. Nichstdesdotrotz, ist ihr Wahlkampf der einzige, der nicht durch Drogengelder finanziert ist. Und in einem Land mit einer indigenen Mehrheitsbevölkerung stellt sie erneut die Frage nach deren Repräsentation in den Institutionen und im demokratischen System.

Interview mit Rigoberta Menchú in Neues Deutschland lesen...

jueves, 25 de agosto de 2011

Schüleraustausch nach Mexiko


Schüleraustausch nach Mexiko

Schülerinnen und Schüler aus Deutschland haben jetzt wieder die Möglichkeit, sich beim Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) für ein Austauschjahr 2012/2013 in einem lateinamerikanischen Land zu bewerben. Argentinien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Ecuador, Mexiko, Peru und Uruguay stehen zur Auswahl.

YFU ist gemeinnützig und betreut weltweit langfristige Schüleraustauschprogramme. Zusammen mit Partnerorganisationen in über 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Verständigung ein. Seit der Gründung im Jahr 1957 haben mittlerweile rund 50.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. Weitere Informationen über YFU und die Stipendienmöglichkeiten finden Sie unter www.yfu.de.

viernes, 12 de agosto de 2011

BÜRGERKRIEGVERGANGENHEIT PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT GUATEMALA



BÜRGERKRIEGVERGANGENHEIT PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT GUATEMALA


In Guatemala hat sich für die Patriotische Partei Ex-General Otto Perez Molina als Präsidentschaftskandidat aufgestellt. Im Bürgerkrieg war er verantwortlich für die schlimmsten Massaker an der indigenen Bevölkerung. Nach Unterzeichung der Friedensverträge stand er lange dem Militär. Geheimdienst vor.

Obwohl auf seiner Gegenkandidatin Rigoberta Menchu, Überlebende und Friedensnobelpreisträgerin, große Hoffnungen liegen, wird wohl Perez Molina mit aller Wahrscheinlichkeit mit einem Zero Tolerance-Programm der nächste Präsident Guatemalas: ein scharfen Rechtsruck und massive politische Repression sind zu erwarten.

Die NGO Rights Action hat einen Aufruf zur Untersuchung der Bürgerkriegsvergangenheit Molinas verfasst, den sie den Vereinten Nationen vorlegen wird. Bis zum 19.August kann man an Co-Direktor Grahame Russell eine mail mit seinem Namen schreiben, um diesen mitzuzeichnen.

info@rightsaction.org

http://www.rightsaction.org/articles/peres_molina_letter_080611.html

Perez Molinas politischer Berater ist der Regionaldirektor der deutschen Friedrich-Naumann-Stiftung, Christian Lüth, s.Junieintrag Blog...

martes, 28 de junio de 2011

2 JAHRE PUTSCH IN HONDURAS


(Foto: Hondurasdelegation)

2 JAHRE PUTSCH IN HONDURAS

»Der Putsch hat Honduras komplett käuflich gemacht«

Jesús Garza über die Liberalisierungspolitik nach dem Sturz von Manuel Zelaya

Am heutigen Tag jährt sich zum zweiten Mal der Putsch gegen den Präsidenten Manuel Zelaya in Honduras. Bisher wurde keiner der Verantwortlichen für den Staatsstreich belangt. Menschenrechtsverletzungen und politische Morde gehen im Land ungebrochen weiter. Honduras hat eine konservative Wende vollzogen. Über deren Folgen sprach mit Jesús Garza von der Honduranischen Koalition der Bürgeraktion (CHAAC) für ND Kathrin Zeiske.

Interview im Neuen Deutschland lesen...

domingo, 12 de junio de 2011

UMTRIEBE DER FRIEDRICH-NAUMANN-STIFTUNG



(Foto Oele Schmidt)

UMTRIEBE DER FRIEDRICH-NAUMANN-STIFTUNG

Für die Freiheit der Oligarchie

Auch in Honduras soll sich die Friedrich-Naumann-Stiftung für liberale Werte einsetzen. Doch die der FDP nahestehende Organisation ergriff Partei für die Putschisten. Regionaldirektor Christian Lüth berät den honduranischen Multimillionär und Paramilitärlord Miguel Facussé sowie den ultrarechten guatemaltekischen Präsidentsschaftskandidaten, ex-General Otto Perez Molina, verantwortlich für Bürgerkriegsmassaker.

von Kathrin Zeiske und Kirstin Büttner

Gesamten Artikel lesen in der Jungle World...


Solidaritätskundgebung für die Anti-Putsch-Bewegung in Honduras und gegen die Machenschaften der Friedrich Naumann Stiftung in Zentralamerika

Wir möchten darauf aufmerksam zu machen, dass es immer noch eine Öffentlichkeit gibt, die die grenzwertigen Tätigkeiten der liberalen Stiftungen im Ausland beobachtet und die es nicht hinnimmt, dass die klare Unterstützung der Putschregierung durch die Stiftung in Deutschland unkommentiert bleibt. Vor Ort möchten wir ein öffentliches Statement von den Vertretern der Friedrich-Naumann-Stiftung erreichen.
Zum zweiten Jahrestag des Putsches in Honduras rufen wir darum zu einer Solidaritätskundgebung gegen die Tätigkeiten der Friedrich-Naumann-Stiftung in Zentralamerika auf!

Ort: Friedrich Naumann Stiftung, Potsdam
Termin: Dienstag, 28. Juni 2011, 17:00 Uhr
Treffpunkt: Vorplatz S-Bahnhof Griebnitzsee (Potsdam)

lunes, 6 de junio de 2011

ANTIBANDENPOLITIK IN EL SALVADOR


ANTIBANDENPOLITIK IN EL SALVADOR



Verhandlungstisch statt blutiger Fehde
Die Organisation Quetzalcoatl betreibt in San Salvadors »Bandenvierteln« Jugendarbeit

Reportage von Kathrin Zeiske, Fotos: Knut Hildebrandt


Der diesjährige Weltentwicklungsbericht der Weltbank weist El Salvador mit 51 Morden pro 100 000 Einwohner als eines der von Gewalt am meisten betroffenen Länder aus. Als Gründe für die extrem hohe Gewaltrate gilt neben dem Drogenhandel vor allem das Unwesen der Jugendbanden.

Mehr lesen in Neues Deutschland...

jueves, 19 de mayo de 2011

POLITISCHE REISE: MIGRATION AN DER SÜDGRENZE MEXIKOS


POLITISCHE REISE: MIGRATION AN DER SÜDGRENZE MEXIKOS

Die Süd­grenze Mexikos ist Schauplatz unterschiedlicher Migrationsbewegungen. Menschen wandern aus den ländlichen Gebieten des Bundesstaates Chiapas in die Städte oder gleich in die USA. Guatemaltekische Familien kommen ins Nachbarland, um in der Kaffeeernte zu arbeiten. Jeden Monat überqueren Tausende von MigrantInnen aus El Salvador, Honduras und Guatemala die Grenze, um auf dem Landweg in die USA zu gelangen.

Ziel der Reise ist es, sich mit den Gründen, Ursachen und Bedingungen der Migration an der Außengrenze des Wirtschafts­blocks NAFTA auseinanderzusetzen. Dazu wollen wir mit MigrantInnen, NGO-Mitarbeiter­Innen, staatlichen Angestellten und ExpertInnen über die aktuellen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Prozesse sprechen.

Ort: Tapachula, Chiapas, Mexiko.
Termin: 20. September bis 10. Oktober 2011
Teilnahmebeitrag: ca. 1.300-1.500 Euro

VeranstalerInnen: IAK Internationaler Arbeitskreis e.V.
www.iak-net.de
Leitung: Kathrin Zeiske (mexiko@iak-net.de) hat einige Jahre in Tapachula verbracht und dort in einer Migrantenherberge gearbeitet. Heute schreibt sie als Freie Journalistin über soziale Kämpfe und politische Prozesse in Lateinamerika.

lunes, 2 de mayo de 2011

VERANSTALTUNGEN IM MAI


VERANSTALTUNGEN IM MAI

Honduras nach dem Putsch.

Widerstand gegen ein pseudodemokratisches Regime und den Ausverkauf gen Weltmarkt
Fotos, Vortrag & Diskussion mit Kathrin Zeiske
Mo 09. Mai, Münster, 20 Uhr, Interkulturelles Zentrum Don Quijote, Scharnhorststr. 57
Mo 16. Mai, Lüneburg, 19.30 Uhr, Infocafé Anna und Arthur, Katzenstr.2


Weitere Infos zur Lage in Honduras...

lunes, 25 de abril de 2011

VERANSTALTUNGEN ENDE APRIL

VERANSTALTUNGEN ENDE APRIL

Dresden, Mi 27.4., 16.30 Uhr, TU Dresden, "Globalisierung und Menschenrechte. Auswirkungen des Freihandels auf Mittelamerika und Mexiko", Vortrag & Diskussion mit Kathrin Zeiske

Heidelberg, Do 28.4., 19 Uhr, Marstallcafé, Vernissage der Amnesty International-Ausstellung "Unsichtbare Opfer. Migrant_innen in Mexiko", Ausstellungsführung mit Kathrin Zeiske

KAMPF GEGEN BERGBAU IN EL SALVADOR


KAMPF GEGEN BERGBAU IN EL SALVADOR

Schweigen ist Gold


Mit hohen Schadenersatzforderungen wollen Bergbaufirmen in El Salvador Schürfrechte durchsetzen. Gegner der Unternehmen werden von Rechtsex­tremisten bedroht.

von Kathrin Zeiske/Jungle World

Hier gesamten Artikel lesen...

Hier das kommunale Radio Victoria im Lifestream hören, dass die Proteste gegen Bergbau initiiert hat...

Hier bei einer Urgent Action von Amnesty International für die bedrohten Radiomacher_innen mitmachen...

sábado, 16 de abril de 2011

Deutscher Kredit für Paramilitärlord Facusse zurückgezogen


Deutscher Kredit für Paramilitärlord Facusse zurückgezogen

Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) hat den Miguel Facusse versprochenen Millionen-Kredit zurückgezogen. Der Privatarmee des Palmölplantagenbesitzer werden 25 Morde in der Region zugerechnet. Es ist nicht geklärt, wem das Land gehört, dass er bebauen lässt; Bauerngewerkschaften beanspruchen die Landtitel für Kooperativen.

Mehr lesen: "Krieg gegen die Bauern von Bajo Aguán", Reportage von Kathrin Zeiske, Fotos Delmer Membreno, Neues Deutschland

Mehr hören: Interview mit Kathrin Zeiske auf "Focus Europa", Radio Dreyeckland

viernes, 15 de abril de 2011

Honduras-Broschüre erschienen!


Honduras-Broschüre erschienen!


Die Broschüre "Wir waren unsichtbar - Honduras nach dem Putsch. Perspektiven der Widerstandsbewegung." ist erschienen. Sie ist eine Gemeinschaftsproduktion der Lateinamerikanachrichten mit der Hondurasdelegation 2010.

Bestellt werden kann die Broschüre bei elsal[at]oeku-buero.de für 2 € pro Broschüre + Versandkosten.

domingo, 3 de abril de 2011

DEG bald in blutigen Landkonflikt in Honduras involviert?




DEG bald in blutigen Landkonflikt in Honduras involviert?

Mit einer 200 Mann starken Privatarmee, darunter Paramilitärs aus Kolumbien, lässt der Palmölkonzern Dinant des Agrarunternehmers Miguel Facussé die Bauerngenossenschaften in Bajo Aguan im Norden von Honduras terrorisieren und umbringen. Facussé hat den Putsch mitfinanziert; seinen Söldnern werden mittlerweile 25 Morde angelastet.

In Deutschland hat Dinant 20 Millionen US-Dollar bei der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, die zur staatlichen KfW- Bankengruppe gehört, beantragt. Dieser Antrag wird gerade geprüft. Die NGO Rettet den Regenwald hat eine Kampagne dagegen gestartet.

Jetzt eine Protestmail schreiben...


Reportage "Kampf den Hütten" zum Thema von Kathrin Zeiske bei welt-sichten lesen...

Widerstand in Highheels



Widerstand in Highheels

Die LGBT-Bewegung war ein wichtiger Teil des Widerstands gegen den Putsch in Honduras im Jahr 2009. In der zunehmend militarisierten Gesellschaft werden Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle immer häufiger zu Opfern der Staatsgewalt. Die brutalen Hassmorde, die oft von Polizisten oder Militärs verübt werden, haben seit dem Putsch zugenommen. Die Community versucht, sich zu wehren.

Text: Kathrin Zeiske/Fotos: Nora Bluhme

Mehr lesen in der Jungle World...

miércoles, 2 de marzo de 2011

Verfassungsänderung in Honduras


Verfassungsänderung in Honduras

Interview mit Kathrin Zeiske zur erfolgten Verfassungsänderung, der Einschätzung der FNRP und den geplanten "Ciudades Modelos" in Honduras
Nachhören bei Coloradio Dresden...

Honduras ermöglicht Wiederwahl des Präsidenten


Kongress verabschiedet Verfassungsänderung.
Ähnlichkeit zum Anlass des Putsches gegen Manuel Zelaya

Mehr lesen bei amerika21...

jueves, 10 de febrero de 2011

Internationales Begleitprojekt in Guatemala


Internationales Begleitprojekt in Guatemala - Vorbereitungsseminar von CAREA e.V.

CAREA e.V. bereitet vom 24.03. bis 27.03.2011 in der Nähe von Mainz auf die Arbeit im internat. Begleitprojekt in Guatemala vor. Begleitet werden Überlebende der während des Bürgerkrieges begangenen Massaker, die sich bereit erklärt haben in Prozessen gegen hochrangige Militärs auszusagen, sowie MenschenrechtsverteidigerInnen die aufgrund ihrer Arbeit bedroht wurden.

Voraussetzungen: Teilnahme am Vorbereitungsseminar, fließende Spanischkenntnisse, gewünschtes Mindestalter 23 Jahre, Vorerfahrungen in Guatemala o. Lateinamerika, Mindestaufenthalt 3 Monate, Eigenfinanzierung des Aufenthaltes.

Wir empfehlen eine langfristige Planung des Projekteinsatzes.
Im Seminar geht es u.a. um Geschichte u. aktuelle Situation Guatemalas, den Stand der Umsetzung der Friedensverträge u. die Vorstellung des Projektes. Es gibt Vorträge, Arbeitsgruppen und Rollenspiele.

Anmeldeschluss 01.März 2011 (TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt.)
Kosten des Seminars: 70€ (zzgl. Fahrtkosten zum Seminarort)

Weitere Informationen auf www.carea-menschenrechte.de

domingo, 6 de febrero de 2011

WIDERSTAND UND REPRESSION IN HONDURAS


WIDERSTAND UND REPRESSION IN HONDURAS

Ein Triumph für die Putschisten

Als Manuel »Mel« Zelaya 2009 gewaltsam aus dem Präsidentenpalast gejagt wurde, gaben internationale Beobachter den Putschisten kaum Chancen, die Macht in Honduras dauerhaft zu übernehmen. Doch schon seit einem Jahr ist Porfirio Lobo Sosa Präsident des Landes, obwohl er sein Amt dem Putsch verdankt. Seine Regierung bekommt sogar EU-Hilfen für ihren Repres­sionsapparat.

von Kathrin Zeiske/Jungle World

Hier mehr lesen...

lunes, 31 de enero de 2011

Deutsche und EU-Entwicklungshilfe für Regime in Honduras




Deutsche und EU-Entwicklungshilfe für Regime in Honduras

Artikel:
Honduras dubioser Präsident Lobo zählt auf Deutschlands Hilfe
Berlin hält trotz massiver Menschenrechtsverletzungen an Entwicklungszusammenarbeit fest
Kathrin Zeiske/Neues Deutschland

Ein Jahr nach dem umstrittenen Amtsantritt von Porfirio Lobo als Präsident von Honduras, besuchte Hans-Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär des Bundesentwicklungsministeriums, das Land. Ziel der bilateralen Regierungsverhandlungen war die Festlegung der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit bis 2012.


Radiobeitrag:
Menschenrechtsdelegation kritisiert die EU Unterstützung für das Regime Lobo in Honduras
Radio Dreyeckland, Freiburg (9 min)

Offiziell herrscht in Honduras anderthalb Jahr nach dem Militärputsch wieder eine Demokratie. Doch Menschenrechtsorganisation beklagen eine seit dem Staatsstreich andauernden Welle von Gewaltakten und Menschenrechtsverletzungen. Wir wollten wissen welche politischen und wirtschaftlichen Beziehungen die EU mit dem zentralamerikanischen Land pflegt und welche Interesse dahinter stecken. Dazu haben wir mit der Journalistin Kathrin Zeiske gesprochen, die gerade mit einer Menschenrechtsdelegation zur Beobachtung in Honduras war.

martes, 25 de enero de 2011

VERANSTALTUNGEN IM JANUAR

VERANSTALTUNGEN

Freiburg
Maras (Jugendbanden) - Leben und Tod der Jugend Zentralamerikas

Kurzfilme und Vortrag von Kathrin Zeiske
SUSI Treff, Haus A, Vaubanallee 2
Freitag 28.1.2011, 20:30h
Volkxküche - 19:30h

Dresden
MigrantInnen zwischen Grenzregime, Rassismus und Korruption, ein Bericht von der Südgrenze Mexikos und den Migrationsbewegungen in die USA
Vortrag von Kathrin Zeiske
Sonntag, 30.01.2011, 16:00 Uhr
Scheune-Saal, Alaunstr. 36-40
...und hier noch mal ein paar Auszüge daraus im Radio Colorado.

Und dann kann ich euch auch eine Konferenz der Lateinamerikagrupe Marburg sehr empfehlen:
„LOS MEDIOS DE LOS PUEBLOS? MEDIEN UND DEMOKRATIE IN LATEINAMERIKA“
vom 28. bis zum 30. Januar 2011 in Marburg

http://losmediosdelospueblos. blogsport.de/

sábado, 22 de enero de 2011

Kampf gegen Minenabbau in El Salvador


Kampf gegen Minenabbau in El Salvador

Pacific Rim vergiftet in El Salvador die Flüsse und die Menschen
Isabel Gámez über die Aufklärungsarbeit gegen das kanadische Minenunternehmen

Zentralamerika fordert Klimagerechtigkeit


Zentralamerika fordert Klimagerechtigkeit

Hintergründe zu Cancún aus Sicht der salvadorianischen Zivilgesellschaft.

"Treibstoff statt Tortillas"