martes, 28 de junio de 2011

2 JAHRE PUTSCH IN HONDURAS


(Foto: Hondurasdelegation)

2 JAHRE PUTSCH IN HONDURAS

»Der Putsch hat Honduras komplett käuflich gemacht«

Jesús Garza über die Liberalisierungspolitik nach dem Sturz von Manuel Zelaya

Am heutigen Tag jährt sich zum zweiten Mal der Putsch gegen den Präsidenten Manuel Zelaya in Honduras. Bisher wurde keiner der Verantwortlichen für den Staatsstreich belangt. Menschenrechtsverletzungen und politische Morde gehen im Land ungebrochen weiter. Honduras hat eine konservative Wende vollzogen. Über deren Folgen sprach mit Jesús Garza von der Honduranischen Koalition der Bürgeraktion (CHAAC) für ND Kathrin Zeiske.

Interview im Neuen Deutschland lesen...

domingo, 12 de junio de 2011

UMTRIEBE DER FRIEDRICH-NAUMANN-STIFTUNG



(Foto Oele Schmidt)

UMTRIEBE DER FRIEDRICH-NAUMANN-STIFTUNG

Für die Freiheit der Oligarchie

Auch in Honduras soll sich die Friedrich-Naumann-Stiftung für liberale Werte einsetzen. Doch die der FDP nahestehende Organisation ergriff Partei für die Putschisten. Regionaldirektor Christian Lüth berät den honduranischen Multimillionär und Paramilitärlord Miguel Facussé sowie den ultrarechten guatemaltekischen Präsidentsschaftskandidaten, ex-General Otto Perez Molina, verantwortlich für Bürgerkriegsmassaker.

von Kathrin Zeiske und Kirstin Büttner

Gesamten Artikel lesen in der Jungle World...


Solidaritätskundgebung für die Anti-Putsch-Bewegung in Honduras und gegen die Machenschaften der Friedrich Naumann Stiftung in Zentralamerika

Wir möchten darauf aufmerksam zu machen, dass es immer noch eine Öffentlichkeit gibt, die die grenzwertigen Tätigkeiten der liberalen Stiftungen im Ausland beobachtet und die es nicht hinnimmt, dass die klare Unterstützung der Putschregierung durch die Stiftung in Deutschland unkommentiert bleibt. Vor Ort möchten wir ein öffentliches Statement von den Vertretern der Friedrich-Naumann-Stiftung erreichen.
Zum zweiten Jahrestag des Putsches in Honduras rufen wir darum zu einer Solidaritätskundgebung gegen die Tätigkeiten der Friedrich-Naumann-Stiftung in Zentralamerika auf!

Ort: Friedrich Naumann Stiftung, Potsdam
Termin: Dienstag, 28. Juni 2011, 17:00 Uhr
Treffpunkt: Vorplatz S-Bahnhof Griebnitzsee (Potsdam)

lunes, 6 de junio de 2011

ANTIBANDENPOLITIK IN EL SALVADOR


ANTIBANDENPOLITIK IN EL SALVADOR



Verhandlungstisch statt blutiger Fehde
Die Organisation Quetzalcoatl betreibt in San Salvadors »Bandenvierteln« Jugendarbeit

Reportage von Kathrin Zeiske, Fotos: Knut Hildebrandt


Der diesjährige Weltentwicklungsbericht der Weltbank weist El Salvador mit 51 Morden pro 100 000 Einwohner als eines der von Gewalt am meisten betroffenen Länder aus. Als Gründe für die extrem hohe Gewaltrate gilt neben dem Drogenhandel vor allem das Unwesen der Jugendbanden.

Mehr lesen in Neues Deutschland...