martes, 20 de septiembre de 2011

Präsidentschaftswahlkampf in Guatemala


Präsidentschaftswahlkampf in Guatemala

In Guatemala wird entweder ein ehemaliger Kriegsverbrecher, Ex-General Otto Perez Molina, oder ein dubioser Narco-Kandidat, Manuel Baldizón, die Wahl gewinnen. Wenig Chancen hat dabei Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú mit ihrer indigenen Partei und einem linken Bündnis auch nur einen Bruchteil der Stimmen abzubekommen. Nichstdesdotrotz, ist ihr Wahlkampf der einzige, der nicht durch Drogengelder finanziert ist. Und in einem Land mit einer indigenen Mehrheitsbevölkerung stellt sie erneut die Frage nach deren Repräsentation in den Institutionen und im demokratischen System.

Interview mit Rigoberta Menchú in Neues Deutschland lesen...