jueves, 20 de octubre de 2011

"En mis Tacones" - "Auf meinen Highheels"


'En mis Tacones' - 'Auf meinen Highheels'

Dokumentarfilm, Honduras 2010
30 min., Spanisch mit dt. Untertiteln
+ Diskussionsveranstaltung mit Filmemacher Fernando Reyes


Termine:
27.10.2011, 18:00 - 20:00 Uhr Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
30.10.2011, 19:00 Uhr Lateinamerikatage Hamburg, Werkstatt 3, Nernstweg 32-34
31.10.2011, Bochum, Soziales Zentrum,
01.11.2011, 19:30 Uhr, Düsseldorf, Linkes Zentrum 'Hinterhof'
02.11.2011, 19:30 Uhr Bonn, Kult 41,
05.11.2011, 19:00 Uhr Wien, Depot
07.11.2011, 20:00 Uhr, München, Ligsalz8

Gemeinsam mit seiner Kollegin Lili Andrea Nuñez hat Fernando Reyes einen Dokumentarfilm über die transsexuelle Lebensrealität in Honduras nach dem Putsch im Jahr 2009 gedreht. Die 30-minütige Dokumentation zeigt die Situation von Transsexuellen in Honduras, ihren Alltag zwischen Dis­kriminierung und eigener Identitätsfindung, Sexarbeit als Überlebensstrategie, schließlich: die zahlreichen Morde an Mitgliedern der Community. Als wichtiger Teil des Widerstands gegen den Putsch ist die LGBT-Bewegung von der repressiven Situation in Honduras besonders betroffen: In der zunehmend mili­tarisierten Gesellschaft werden Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle immer häufiger zu Opfern der Staatsgewalt. Seit dem Putsch im Juni 2009 sind 40 Morde an Transpersonen gemeldet worden. Viele dieser Morde gehen auf das Konto von Polizisten und Militärs.

sábado, 1 de octubre de 2011

Politische Reise an die Südgrenze Mexikos


Politische Reise an die Südgrenze Mexikos

Vom 20.9. bis 10.10. gab es eine Reise mit dem IAK und mir nach Mexiko. Ziel war es, sich mit den Gründen, Ursachen und Bedingungen der Migration an der Außengrenze des Wirtschafts­blocks NAFTA auseinanderzusetzen.

Welche Nöte und Träume veranlassen Menschen zur Migration? Wie gehen sie mit Gefahren, Entbehrungen und Hindernissen auf der Reise um? Wie leben und arbeiten sie in Mexiko? Welche besonderen Herausforderungen müssen Frauen und Mädchen in der Migration meistern? Welche Möglichkeiten gibt es, MigrantInnen von zivilgesellschaftlicher Seite aus zu unterstützen? Welche Strategien sind sinnvoll, um gegen rassistische Ausgrenzung und gesellschaftliche Marginalisierung anzugehen? Ist direkte Hilfe oder die Durchsetzung von Rechten allgemein von Nöten?

Dazu haben wir uns mit NGO-Mitarbeiter­_innen, staatlichen Angestellten und Akademiker_nnen über die aktuellen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Prozesse unterhalten und vor allem auch Migrant_innen als die besten Expert_innen der Migration in ihrem Alltag in der Grenzstadt Tapachula und auf dem Weg nach Norden begleitet.

Mehr zu lesen ist auf dem blog der Reisegruppe...