viernes, 20 de enero de 2012

FRAUENPOLITIK IN GUATEMALA



FRAUENPOLITIK IN GUATEMALA

»Gewalt gegen Frauen ist alltäglich«

Sonia Escobedo über Möglichkeiten und Grenzen der Gleichstellungspolitik in Guatemala

Am 14. Januar übergab in Guatemala der Sozialdemokrat Álvaro Colom das Präsidentenamt an seinen ultrarechten Nachfolger, Exgeneral Otto Pérez Molina. Frauenministerin in der Regierung Colom war Sonia Escobedo. Die ehemalige Studentenführerin und Frauenrechtsaktivistin war einst an der Ausarbeitung des Friedensabkommens in Guatemala beteiligt. Über Erfolge und Grenzen der Gleichstellungspolitik und den Kampf gegen Häusliche Gewalt und Frauenmorde sprach mit ihr für »nd« 
Kathrin Zeiske.

Hier das Interview lesen...

viernes, 13 de enero de 2012

UNTERSTÜTZUNG FÜR HIJOS GUATEMALA



UNTERSTÜTZUNG FÜR HIJOS GUATEMALA

HIJOS ist eine Bewegung, in der sich die Kinder der Überlebenden des Genozids gegen die Maya organisiert haben, sowie von Oppositionellen, die während des 36 Jahre andauernden bewaffneten Konflikts »verschwanden«. In einer durch wikileaks veröffentlichten Depesche werden sie von einem US-Diplomaten als "radikale Waisenkinder" betitelt. Ein Begriff, der sie selbst zum Schmunzeln bringt.

HIJOS treten dafür ein, dass die Erinnerung an den Krieg und die Verbrechen wachgehalten wird.Ihnen ist aber auch bewusst, dass die Überlebenden des Genozids heute vor allem mit Landraub und Diskriminierung zu kämpfen haben. HIJOS sagen: "Sei nicht blöd, geh nicht wählen!" und fragen stattdessen "Wem gehört Guatemala?"

Unterstützt HIJOS und ihre Initiative, in einem Blog regelmässig Fotoessays zu Sozialen Kämpfen in Guatemala zu veröffentlichen:

http://cpr-urbana.blogspot.com/

Um ohne Finanzierung und Abhängigkeit weiterarbeiten zu können, nehmen sie an einem Fotowettbewerb teil, den man und frau auf facebook unterstützen kann:

www.facebook.com/photo.php?fbid=259682030758667&set=a.259680437425493.63721.110953768964828&type=3&theater

Gefällt mir.
Die zu gewinnende Kamera wird Fotos für den Blog schiessen.
Gracias por participar!

jueves, 5 de enero de 2012

INDIGENE PERSPEKTIVE GUATEMALA


INDIGENE PERSPEKTIVE GUATEMALA

»Die Erde ist nicht käuflich«

Amilcar Pop ist einer der bekanntesten indigenen Rechtsanwälte und Intellektuellen Guatemalas. Vor fünf Jahren war er Mitbegründer der indigenen Partei Winaq - an der Seite von Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú. Der politische Erfolg blieb bisher aus. Zur indigenen Perspektive in Guatemala befragte ihn für »nd« Kathrin Zeiske.

Hier das Interview lesen...

DEMOKRATIEBEWEGUNG STELLT PARTEI IN HONDURAS


DEMOKRATIEBEWEGUNG STELLT PARTEI IN HONDURAS

Mel Zelaya ein Leisetreter?

Fast zwei Jahre nach seinem Sturz durch einen Putsch kehrte der ehemalige honduranische Präsident José Manuel (Mel) Zelaya im Mai 2011 in seine Heimat zurück. Auf Vermittlung der Präsidenten Kolumbiens und Venezuelas hatte Zelaya mit der gegenwärtigen honduranischen Regierung einen Kompromiss geschlossen - das Abkommen von Cartagena. Danach soll die Widerstandsbewegung gegen den Putsch (Frente Nacional de Resistencia Popular - FNRP) als politische Partei an künftigen Wahlen teilnehmen können. Zelaya gründete daraufhin die Partei Freiheit und Wiederversöhnung (LIBRE), als deren Präsidentschaftskandidatin im Jahre 2013 Zelayas Frau, Xiomara Castro, antreten soll. Doch in der breit gefächerten Bewegung ist dies umstritten. Mit der FNRP-Aktivistin Betty Matamoros sprach für »nd« Kathrin Zeiske.

Hier das Interview lesen...